Fredeburger Schiefer® vereint Tradition und Moderne
Bad Fredeburg, Januar 2003: Umweltfreundlich, ökonomisch, langlebig und mit einer großen individuellen Gestaltungsvielfalt: Fredeburger Schiefer® ist ein moderner Werkstoff mit Tradition, der beim Neubau, der Sanierung und Renovierung von Gebäuden immer mehr Anhänger findet. Dabei konzentriert sich dieser Trend nicht nur auf die „klassischen“ deut-schen Schieferregionen wie Sauerland, Thüringen und Eifel. Vielmehr präsentiert sich das formschöne und zeitlose Naturprodukt heute im gesamten Bundesgebiet und vielen Ländern als ein moderner Werkstoff für die individuelle Außen- und Innenarchitektur.
Schiefer ist ökologisch und ökonomisch
Modernste Maschinen prägen heute größtenteils die Arbeit im Bad Fredeburger Schieferrevier. Traditionelle Handarbeit findet man nur noch über Tage. In den sogenannten Spalthäusern wird das nach strengen Qualitätsanforderungen vorselektierte, brauchbare Material zunächst maschinell zersägt und mit pneumatischen Spaltmeißeln bearbeitet, bevor es anschließend von Hand individuell zugerichtet wird. Die Aufbereitung zu Dach-, Wand- und Plattenschiefer in den verschiedensten Formen, Größen und Stärken versetzen die Fredeburger in die Lage, nahezu jeden Bauherrenwunsch zu erfüllen. Hervorragende ökologische und ökonomische Vorteile machen den Fredeburger Schiefer zudem zu einem modernen Werkstoff. So konstatiert eine aktuelle Studie des nordrhein-westfälischen Instituts für Bauwesen*, dass weder bei der Schiefergewinnung noch bei der Verarbeitung und Nutzung umwelt- und gesundheitsrelevante Bedenken bestehen:
Schiefer ist erwiesenermaßen schadstofffrei. Einen großen Vorteil zu herkömmlichen Baustoffen bietet der Fredeburger Schiefer® durch die außergewöhnlich hohe Wärmeleitfähigkeit. Im Winter schützt ein schiefergedecktes Dach gegen Kälte und hilft Heizkosten sparen; im Sommer schirmt es wirksam gegen die Hitze ab. Zudem ist das Naturgestein außerordentlich langlebig. „Gerade in der Langzeitbetrachtung, also im Verhältnis von Anschaffungskosten und Lebensdauer, ist Schiefer äußerst wirtschaftlich.
"Oftmals hält er länger als das Haus, das er deckt“, so Georg Guntermann, Geschäftsführender Gesellschafter der Schiefergruben Magog GmbH & Co. KG. Schiefer liegt in Zeiten umweltbewussten Denkens und energiesparenden Handelns im Trend.
Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten mit Fredeburger Schiefer
Den Gestaltungsmöglichkeiten mit Fredeburger Schiefer sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Allein für die Dach- und Wandeindeckung gibt es 13 unterschiedliche Deckungsarten mit weit über 100 Varianten. „Klassische“ Altdeutsche Deckung, die elegante Schuppendeckung oder die wegen ihres niedrigen Materialanteils kostengünstige Bogenschnittdeckung sind nur drei individuelle Einsatzmöglichkeiten. Die Verwendung des Fredeburger Schiefer ist so vielfältig wie seine lebhafte und abwechslungsreiche Struktur. Auch nach Jahren verliert der Schiefer nicht die natürliche Ästhetik seiner blau-grauen Färbung und den seidenmatten Glanz und folgt heute –besonders im Innenraumbereich- zahlreichen, neuen stilistischen Ideen.
Moderne und preisgünstige Deckarten haben das Preisgefüge langsam, aber dennoch nachhaltig zum Vorteil des Naturgesteins verschoben. Mit seinen ökologischen, ökonomischen und ästhetischen Vorzügen erfreut sich der Fredeburger Schiefer einer großen Beliebtheit.
Internet Portal für Schiefer
Ausführliche und zielgruppengerecht aufgearbeitete Informationen rund um den Fredeburger Schiefer finden Architekten, Bauherren und Handwerker im Internet unter www.magog.de. Neben zahlreichen Anwendungsbeispielen sind u.a. Verlegeskizzen, CAD-Files, Ausschreibungstexte und Preislisten individuell per Mausklick abrufbar.
(*Bauleitplanung mit ökologischen Baustoffen; Landesinstitut für Bauwesen des Lan-des NRW)
Kontakt:
Schiefergruben Magog GmbH & Co.KG
Georg Guntermann
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Fax.: 02974 / 9620 20
www.magog.de
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