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Magog Fassadenschiefer – architektonische Ästhetik kombiniert mit dauerhaftem Schutz

Bad Fredeburg, 08. Januar 2009. Schiefer hat sich bereits über Jahrhunderte an Fassaden bewährt. Der Stein ist beständig gegen Wettereinflüsse wie Frost, Hitze und Feuchtigkeit. Die Langlebigkeit des Materials macht den Baustoff Schiefer sehr wirtschaftlich. Eine Schieferfassade ist darüber hinaus ein atmungsaktiver Schutzmantel für die darunter liegende Wandschicht. Zu diesen qualitativen Vorteilen kommt die Möglichkeit der vielseitigen Gestaltung.
Von der modernen Architektur bis hin zu denkmalgeschützten Gebäuden: Schiefer fügt sich in die Bandbreite der verschiedenen Baustile ein. Um den Gestaltungswünschen von modern bis traditionell gerecht zu werden, bietet Magog unterschiedliche Deckungsarten für Fassaden an. Zu den eher traditionellen Verlegearten gehören die Altdeutsche- und die Spitzwinkeldeckung. Für eine moderne Fassadenoptik sind die Schuppendeckung, die Bogenschnittdeckung, die Rechteckdoppeldeckung bzw. Gezogene Rechteckdoppeldeckung oder auch die Wabendeckung zu empfehlen.  Darüber hinaus ist jede Schieferfassade ein handwerkliches Unikat. Der Einsatz von Ornamenten kann die architektonische Linie des Gebäudes und die individuelle Note der Fassade noch eindrucksvoller gestalten.

Presse-Information und Bildmaterial:
Jeschenko MedienAgentur GmbH Köln
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Kontakt:
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Tel.: 02974 / 9620 – 0
Fax.: 02974 / 9620 – 20
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